Endlich Ferien, endlich Weihnachten! Zwar macht das Studium teilweise Spaß, aber diese Erholungspause kommt mir doch insgesamt sehr gelegen. Vorher habe ich aber noch meine Studienleistung im Tischtennis abgeliefert. Die Gruppenarbeit dort hat sehr gut funktioniert und die Online-Hilfsmittel, die ich bei STEPin kennengelernt habe, haben uns dabei geholfen, rechtzeitig fertig zu werden, obwohl wir uns kaum treffen konnten. Die Literaturrecherche wird mittlerweile auch zur Routine und hat mir bislang ebenfalls keine Probleme bereitet.
Gestern Nachmittag konnte ich schließlich auch einen internationalen Studierenden und seinen Kumpel dazu überreden, mit mir nach Burgdorf zum Basketballspielen zu fahren. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir möchten das gerne öfter wiederholen. Auch wenn es nicht viele ausländische Studenten in meinen Fächern gibt, so verstehe ich mich doch mit denen, die ich bislang kenne, sehr gut und konnte dem einen oder anderen bei komplexeren Aufgaben oder Verständnisfragen helfen.
Leider werde ich in der freien Zeit nach Weihnachten noch sehr viel lernen müssen, allerdings genieße ich jetzt erstmal die Weihnachtstage. Merry Christmas and a happy new year to all STEPin participants and the IO!
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Freitag, 9. Dezember 2011
09.12.2011
Die Zeit vergeht derzeit wie im Flug, nur noch knapp zwei Wochen bis Weihnachten und den Ferien. Teilweise sind die Tage im Studium so durchorganisiert, dass man gar nicht merkt, wie spät es schon ist. Dennoch bin ich weiterhin gut im Plan und habe bisher alle notwendigen Studienleistungen erbringen können.
Für die übernächste Woche anstehende Tischtennis-Doppelstunde ist ein Weihnachtsturnier geplant, das ich gemeinsam mit einer Gruppe organisieren und taktisch vorbereiten werde, wofür ich mir wie für die Germanistik-Seminare, wieder mal reichlich Fachliteratur besorgt habe. Außerdem muss ich bis übernächste Woche noch eine Zeitschriftenanalyse durchführen und die Ergebnisse mit einem Kollegen präsentieren.
Diese Gruppenarbeiten sind manchmal etwas schwer zu organisieren, da nicht jeder in Hannover wohnt und alle unterschiedliche Stundenpläne und eher wenige gemeinsame Freistunden haben. Dennoch lassen sich meistens Lösungen finden.
Ein bisschen ärgerlich bin ich darüber, dass ich im Januar drei Klausuren in zwei Tagen schreiben muss, denn ich lerne nicht gerne so viele Fächer parallel, aber das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert.
Für die übernächste Woche anstehende Tischtennis-Doppelstunde ist ein Weihnachtsturnier geplant, das ich gemeinsam mit einer Gruppe organisieren und taktisch vorbereiten werde, wofür ich mir wie für die Germanistik-Seminare, wieder mal reichlich Fachliteratur besorgt habe. Außerdem muss ich bis übernächste Woche noch eine Zeitschriftenanalyse durchführen und die Ergebnisse mit einem Kollegen präsentieren.
Diese Gruppenarbeiten sind manchmal etwas schwer zu organisieren, da nicht jeder in Hannover wohnt und alle unterschiedliche Stundenpläne und eher wenige gemeinsame Freistunden haben. Dennoch lassen sich meistens Lösungen finden.
Ein bisschen ärgerlich bin ich darüber, dass ich im Januar drei Klausuren in zwei Tagen schreiben muss, denn ich lerne nicht gerne so viele Fächer parallel, aber das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert.
Donnerstag, 24. November 2011
25.11.2011
Diese Woche musste ich am Mittwoch meinen ersten Theorie-Vortrag vorbereiten. Mithilfe des Internets und eines Buches konnte ich mich gut darauf vorbereiten und anschließend eine Ausarbeitung zum Referat erstellen und hochladen. Studienleistungen dieser Art werden in nächster Zeit noch weiter auf mich zukommen, sodass ich bestimmt noch einiges an Literatur beschaffen muss. Die Recherche klappt allerdings bisher problemlos.
Im Gegensatz dazu kann ich mein Zeitmanagement nicht ganz durchhalten. Ich komme zwar immer rechtzeitig zu allen Terminen, allerdings gehe ich leider oft später ins Bett als geplant, was man allerdings durch ein bisschen Kaffee korrigieren kann. Die Planungen für die Praxiskurse in den nächsten Semestern habe ich darüber hinaus auch schonmal in Angriff genommen, da besonders in der Sportwissenschaft hier Weitblick gefragt ist, wenn man alle Belegpflichten erfüllen möchte.
Germanistik macht insgesamt etwas weniger Spaß als Sport, da man eine Menge lesen muss und die Seminare einfach trockener und unübersichtlicher sind. Allerdings bin ich mit den Aufgaben bisher ganz gut zurecht gekommen und habe mich auch dort für meine Prüfungen entschieden, die ich unter der Woche im Prüfungsamt angemeldet habe.
Im Gegensatz dazu kann ich mein Zeitmanagement nicht ganz durchhalten. Ich komme zwar immer rechtzeitig zu allen Terminen, allerdings gehe ich leider oft später ins Bett als geplant, was man allerdings durch ein bisschen Kaffee korrigieren kann. Die Planungen für die Praxiskurse in den nächsten Semestern habe ich darüber hinaus auch schonmal in Angriff genommen, da besonders in der Sportwissenschaft hier Weitblick gefragt ist, wenn man alle Belegpflichten erfüllen möchte.
Germanistik macht insgesamt etwas weniger Spaß als Sport, da man eine Menge lesen muss und die Seminare einfach trockener und unübersichtlicher sind. Allerdings bin ich mit den Aufgaben bisher ganz gut zurecht gekommen und habe mich auch dort für meine Prüfungen entschieden, die ich unter der Woche im Prüfungsamt angemeldet habe.
Donnerstag, 10. November 2011
11.11.2011
Wieder sind zwei Wochen vergangen und einige Veranstaltungen sind inzwischen schon zur selbstverständlichen wöchentlichen Routine für mich geworden. So langsam verinnerlicht man auch seinen Wochenrhythmus und weiß genau, wann man an welchem Tag an welchem Ort sein muss, ohne jedes Mal nachschauen zu müssen.
Zusätzliche Bücher musste ich mir zuletzt nicht mehr beschaffen, dennoch bin ich regelmäßig in der Bibliothek am Conti-Campus, um dort an den geschaffenen Arbeitsplätzen in Ruhe zu lesen, zu arbeiten oder einfach zum Zeitvertreib in einer Freistunde im Internet zu surfen. Hin und wieder trifft man dort auch jemanden, den man aus dem STEPin-Kurs oder der Schulzeit kennt. Die Online-Dienste braucht man aber eigentlich fast jeden Tag, um alle wichtigen Dokumente herunterzuladen oder sich mit den Dozenten abzustimmen.
Allgemein herrscht am Institut für Sportwissenschaft eine sehr gute Athmosphäre untereinander und die Seminargruppen sind überschaubar, sodass man sich relativ schnell kennenlernt. Zwar gibt es nicht viele internationale Studierende, aber z.B. eine Austauschstudentin aus Polen oder Studierende mit türkischen Vorfahren.
Am Ende dieser Woche hatte ich noch ein kurzes Studieninformationsgespräch, da ich einige Fragen zu meiner persönlichen Studienplanung hatte, die ich so früh wie möglich klären wollte. Nun plane ich noch ein bisschen für die nächsten Tage.
Zusätzliche Bücher musste ich mir zuletzt nicht mehr beschaffen, dennoch bin ich regelmäßig in der Bibliothek am Conti-Campus, um dort an den geschaffenen Arbeitsplätzen in Ruhe zu lesen, zu arbeiten oder einfach zum Zeitvertreib in einer Freistunde im Internet zu surfen. Hin und wieder trifft man dort auch jemanden, den man aus dem STEPin-Kurs oder der Schulzeit kennt. Die Online-Dienste braucht man aber eigentlich fast jeden Tag, um alle wichtigen Dokumente herunterzuladen oder sich mit den Dozenten abzustimmen.
Allgemein herrscht am Institut für Sportwissenschaft eine sehr gute Athmosphäre untereinander und die Seminargruppen sind überschaubar, sodass man sich relativ schnell kennenlernt. Zwar gibt es nicht viele internationale Studierende, aber z.B. eine Austauschstudentin aus Polen oder Studierende mit türkischen Vorfahren.
Am Ende dieser Woche hatte ich noch ein kurzes Studieninformationsgespräch, da ich einige Fragen zu meiner persönlichen Studienplanung hatte, die ich so früh wie möglich klären wollte. Nun plane ich noch ein bisschen für die nächsten Tage.
Freitag, 28. Oktober 2011
28.10.2011
Nun habe ich auch die ersten Wochen der echten Vorlesungszeit hinter mir. Nachdem ich beim letzten Mal über das teils unübersichtliche und hektische Belegverfahren berichtet habe, kann ich nun schon von konkreterem Studienalltag schreiben. Nachdem ich mir meinen Stundenplan schließlich komplett erstellt hatte, machte ich mich daran, einen groben Wochenplan zu erstellen, um meine Zeit besser aufteilen zu können, wie wir es auch bei STEPin gelernt hatten.
Zwar klappt es nicht jedes Mal, alles zu schaffen, was man sich an einem Tag vorgenommen hat, aber größtenteils ist es schon sehr hilfreich, wenn man sich einen Überblick verschafft und genauer planen und arbeiten kann. Letzteres tat ich schon ein paar mal in der Bibliothek, wo ich dank unseres Vorkurses nicht nochmal eine Extraführung mitmachen musste. Dort beschaffte ich mir zahlreiche hilfreiche Bücher, deren Heraussuchen auch ohne Fachpersonal machbar war. Außerdem mache ich viel Gebrauch von Stud.IP, wo wir bequem ergänzende Dokumente herunterladen und lesen können, ohne jedes Mal ein Buch kaufen zu müssen.
Inzwischen kenne ich auch meine Mitstudierenden schon deutlich besser und habe desweiteren Ansprechpartner und hilfsbereite Studenten aus höheren Semestern kennengelernt, die mir ein paar Hinweise geben konnten. Internationale Studierende gibt es nicht sehr viele, aber ein Seminar besuche ich zusammen mit einem Sportlehrer aus Syrien und einer Osteuropäerin, deren Mann in Deutschland arbeitet. Es gibt viel zu tun, da kommt das Wochenende gerade richtig.
Zwar klappt es nicht jedes Mal, alles zu schaffen, was man sich an einem Tag vorgenommen hat, aber größtenteils ist es schon sehr hilfreich, wenn man sich einen Überblick verschafft und genauer planen und arbeiten kann. Letzteres tat ich schon ein paar mal in der Bibliothek, wo ich dank unseres Vorkurses nicht nochmal eine Extraführung mitmachen musste. Dort beschaffte ich mir zahlreiche hilfreiche Bücher, deren Heraussuchen auch ohne Fachpersonal machbar war. Außerdem mache ich viel Gebrauch von Stud.IP, wo wir bequem ergänzende Dokumente herunterladen und lesen können, ohne jedes Mal ein Buch kaufen zu müssen.
Inzwischen kenne ich auch meine Mitstudierenden schon deutlich besser und habe desweiteren Ansprechpartner und hilfsbereite Studenten aus höheren Semestern kennengelernt, die mir ein paar Hinweise geben konnten. Internationale Studierende gibt es nicht sehr viele, aber ein Seminar besuche ich zusammen mit einem Sportlehrer aus Syrien und einer Osteuropäerin, deren Mann in Deutschland arbeitet. Es gibt viel zu tun, da kommt das Wochenende gerade richtig.
Freitag, 14. Oktober 2011
14.10.2011
Die erste Woche des Studiums habe ich hinter mir, wobei die Vorlesungszeit erst am kommenden Montag beginnt. Diese Woche ging es vornehmlich darum, die neuen Studierenden (wie mich) zu begrüßen und ihnen die wichtigsten Informationen zum Studienstart zukommen zu lassen. Hierzu besuchte ich neben dem Erstsemesterempfang am Montag die Einführungsveranstaltungen zum Fächerübergreifenden Bachelor sowie zu Sport und Deutsch.
Da die beiden letzteren unglücklicherweise am selben Tag zur gleichen Zeit stattfanden und ich es irgendwie organisieren musste, keine Informationen zur Zusammenstellung meines Stundenplans zu verpassen, kam mir hier zugute, dass wir bei STEPin viele Übungen zum Zeitmanagement gemacht hatten. So sprach ich mich vorher mit den jeweils Verantwortlichen über Telefon und Internet ab und schaffte es irgendwie, mich fristgerecht überall in die Listen einzuschreiben.
Außerdem war ich sehr froh darüber, dass wir bei STEPin einige der eLearning-Services kennenlernen konnten, sodass die Messe und Vorstellung der Online-Dienste eher eine Vertiefung für mich war.
Innerhalb meiner Fächer hatte ich noch nicht allzu viel Kontakt zu Mitstudierenden, da wir uns erst einmal gesehen haben. Allerdings habe ich einen weiteren internationalen Studenten kennengelernt, der Maschinenbau studiert und aus Kamerun stammt. Wir haben uns viel unterhalten und auch übers Internet kommuniziert. Nun bin ich gespannt auf den Beginn der Vorlesungszeit.
Da die beiden letzteren unglücklicherweise am selben Tag zur gleichen Zeit stattfanden und ich es irgendwie organisieren musste, keine Informationen zur Zusammenstellung meines Stundenplans zu verpassen, kam mir hier zugute, dass wir bei STEPin viele Übungen zum Zeitmanagement gemacht hatten. So sprach ich mich vorher mit den jeweils Verantwortlichen über Telefon und Internet ab und schaffte es irgendwie, mich fristgerecht überall in die Listen einzuschreiben.
Außerdem war ich sehr froh darüber, dass wir bei STEPin einige der eLearning-Services kennenlernen konnten, sodass die Messe und Vorstellung der Online-Dienste eher eine Vertiefung für mich war.
Innerhalb meiner Fächer hatte ich noch nicht allzu viel Kontakt zu Mitstudierenden, da wir uns erst einmal gesehen haben. Allerdings habe ich einen weiteren internationalen Studenten kennengelernt, der Maschinenbau studiert und aus Kamerun stammt. Wir haben uns viel unterhalten und auch übers Internet kommuniziert. Nun bin ich gespannt auf den Beginn der Vorlesungszeit.
Freitag, 30. September 2011
30.09.2011
10. Tag
Nach zwei Wochen intesnsivem Arbeiten und vielen interessanten Erfahrungen wollten wir heute den STEPin-Kurs zusammenfassen und bewerten. Wir mussten diesmal erst nach dem Mittag eintreffen, was uns allen etwas mehr Gelegenheit zum Schlafen gab und mir einen angenehm leeren Zug bescherte. Nach der Begrüßung spielten wir zunächst eine Runde, um warm zu werden, bevor wir uns aufteilten, um die Woche noch einmal Revue passieren zu lassen.
Zu jedem Tag wurde ein Plakat erstellt, welches wir mit Kommentaren, Bewertungen sowie Anregungen und Tipps versahen. Auf diese Weise bekamen wir noch einmal einen einordnenden Überblick über alle unsere Aktivitäten und konnten Lob und Kritik alleine oder in Gruppen äußern. Zudem tauschten wir uns über unser Gefühl vor und nach dem Workshop aus.
In der Pause nutzten wir das sonnige Wetter und machten noch ein kleines Spiel, ehe wir noch ein paar schriftliche Feedbacks verfassten und unsere Ideen für das kommende Semester festhielten. Zum Abschluss machten wir noch einen Stuhlkreis, in dem die Organisatoren uns ihre Perspektive schilderten und die ersten verabschiedeten. Letztlich aßen wir noch ein Stück Kuchen zusammen, ehe wir uns ein wenig traurig, aber insgesamt zufrieden voneinander verabschiedeten.
Donnerstag, 29. September 2011
29.09.2011
9. Tag
Wie schnell doch die Zeit vergeht: heute war nun schon der vorletzte Tag unseres zweiwöchigen Vorkurses und morgen ist bereits unser letztes planmäßiges Treffen. Bevor wir jedoch dazu kommen, werde ich zunächst vom heutigen Programm berichten.
Nachdem uns gezeigt wurde, wo wir das Fachsprachenzentrum finden können, begannen wir den Tag mit einer Einheit zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten. Wir lernten, worauf es beim Layout zu achten gilt, wie eine Arbeit gegliedert sein muss und welche Satzanfänge und Verknüpfungen sinnvoll oder auch überflüssig sind. Außerdem klärten wir Fragen bezüglich der Länge von Einleitung und Schluss und bearbeiteten einige Aufgaben in kleinen Gruppen, um selbst ein Gefühl für das Verfassen solcher Textarbeiten zu bekommen, was ich sehr sinnvoll fand.
Allerdings fand ich, dass man die Anzahl der Handouts auf die wichtigsten Informationen hätte reduzieren können, anstatt mehrere Stapel von Textdokumenten auszuteilen, die anschließend nicht einmal besprochen wurden.
Hierneben standen am Nachmittag das Selbsteinschätzen der eigenen Fachsprachenkompetenz sowie Tests zu demselben Thema im Vordergrund. Diese wurden online am Computer durchgeführt und halfen uns dabei, Fehler und Schwachstellen zu erkennen und Lernziele zu formulieren. Diese Aufgaben haben mir sehr gut gefallen und teilweise auch Spaß gemacht. Danach wurden wir über die Möglichkeiten des Belegens von Sprachkursen informiert und welche Vorteile damit einhergehen. Bei schönem Sonnenschein durften wir dann nach Hause fahren.
Mittwoch, 28. September 2011
28.09.2011
8. Tag
Mit genügend Vorwissen zum Lernen selbst und den Techniken einer klugen Arbeitseinteilung, die wir gestern erläutert bekamen, stellte sich heute vor allem die Frage nach den Möglichkeiten zum Sammeln der Materialien, die für das Lernen benötigt werden. Im Gegensatz zur Schule geschieht dies nämlich an Universitäten viel mehr in Eigenregie als zuvor.
Wir begannen also unsere Tour mit einer Führung durch die Technische Informationsbibliothek, der insbesondere die naturwissenschaftlichen Fächer zugeordnet sind. Dabei erhielten wir neben vielen Fakten zur Sortierung und Strukturierung der Bücher und Abteilungen auch einen Blick hinter die Kulissen, wo in unzähligen Magazinen der Hauptschatz an Literatur ruht. Außerdem lernten wir, auf welche Weise man mithilfe des elektronischen Katalogs am gezieltesten nach bestimmten Büchern und Themenbereichen suchen kann.
Nachdem wir dies selber ausprobieren konnten, machten wir uns auf den Weg zur Universitätsbibliothek am Königsworther Platz, die mehr Material für Geistes-, Sprach- und Rechtswissenschaften bietet. Auch hier bekamen wir eine kleine Führung sowie eine Präsentation zum Verhalten und den Gepflogenheiten dort sowie der Literatursuche und den Arbeitsräumen.
Nachmittags wurde dann das Arbeiten mit dem PC vertieft. Mir gefiel am besten, wie wir mithilfe bestimmter Programme und Webseiten gemeinschaftlich an Dokumenten arbeiten konnten und lernten, auf welche Weise diese auch im Internet aufbewahrt werden können. Daneben gingen wir auf Lexika und sogenannte Wikis ein und sprachen viel über Tools zum übersichtlicheren Lernen und Dokumentieren im World Wide Web.
Dienstag, 27. September 2011
27.09.2011
7. Tag
Beim Champions-League-Spiel ist gerade Halbzeitpause, eine gute Gelegenheit also, um meinen Blog zum heutigen STEPin-Tag fertigzustellen. Um an der Universität gut und vor allem effektiv arbeiten und lernen zu können, braucht man Lerntechniken, die den persönlichen Vorlieben und Stärken entsprechen und zeitlich gut planbar sind. Um dahinterzukommen, was eigentlich unsere bevorzugten Wege der Wissensaufnahme sind, machten wir unter anderem einen Test, mit dessen Hilfe man seinen Lerntyp finden sollte.
Anschließend wurden uns die unterschiedlichen Lernstile vorgestellt und genauer beschrieben, um uns Denkanstöße in diese Richtungen zu geben, wie wir eventuell schneller lernen können. Außerdem erhielten wir Tipps zum Vermeiden von Störungsquellen sowie zu einer sinnvollen Zeiteinteilung. Was mir heute besonders gefiel, waren die Spiele, die zwischen den Aufgaben und Erklärungen für eine lockere Stimmung und genug Abwechslung sorgten.
Das neue Wissen durften wir dann an zwei Beispieltexten anwenden, die wir unter Berücksichtigung bestimmter Parameter bearbeiten sollten, um schon einmal Übung darin zu bekommen. Desweiteren sammelten wir Ideen, wie mithilfe anderer Studierender vorteilhafter gelernt werden kann, sei es beim gemeinsamen Auswendiglernen mit Karteikarten oder anderem oder einer Arbeitsaufteilung, in welcher jeder einen Teil zur täglichen Studiumsarbeit beitragen kann. Auf diese Weise kann Zeit gewonnen und der Zusammenhalt gestärkt werden.
So, jetzt geht es gleich mit der zweiten Halbzeit weiter. Hoffen wir mal, dass Bayern das Ergebnis nach Hause bringt.
Montag, 26. September 2011
26.09.2011
6. Tag
Da es beim Start in die zweite Projektwoche heute vordergründig um unsere Selbstdarstellung vor Publikum ging, sahen wir uns zunächst die Videoaufnahmen unsere Vorträge vom Freitag beim interkulturellen Training II an. Wir sollten dabei insbesondere auf unsere Bewegungen und die Körpersprache achten, um anschließend ein fundiertes Feedback geben zu können.
Mithilfe von Partner- und Gruppenübungen versuchten wir, unsere Gestik und Mimik gegenüber anderen besser zu kontrollieren. Außerdem bekamen wir in Form von Arbeitsblättern weitere Tipps und Hinweise, wie wir bei der Informationssuche und der Präsentation wissenschaftlicher Themen vorgehen sollten.
Diese Kenntnisse und Fähigkeiten nutzten wir anschließend bei der Vorbereitung unseres jeweiligen Präsentationsthemas. Dabei ging es größtenteils um die Stadt Hannover und die Möglichkeiten, die sich einem hier in der Freizeit beziehungsweise im Alltag bieten. Aber auch andere Themen wie zum Beispiel Finnland, der Yellowstone Supervulkan oder die Gründe für den anhaltenden Erfolg des FC Bayern wurden in den Vorträgen behandelt.
Das Highlight des Tages war jedoch für alle Teilnehmer Farhans Referat, in dem er beschrieb, wo man in Hannover zu günstigen Preisen gutes Essen finden kann. Neben einigen Weisheiten fürs Leben unterhielt er alle mit extrem witzigen Videos, in denen er den Restauranttester darstellte. Schlussendlich besprachen wir die Präsentationen und den Tag noch kurz, ehe es nach Hause ging.
Freitag, 23. September 2011
23.09.2011
5. Tag
Nach einem langen Tag voller interessanter und ausführlicher Präsentationen sowie zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten ist heute die erste Woche des STEPin-Kurses zu Ende gegangen. Nachdem ich gestern Abend noch sehr lange an meinem Blog sowie der Präsentation arbeitete, tat mir die eine Stunde Schlaf mehr am Morgen ganz gut. Auf der Hinfahrt traf ich Anika und Indiana in der S-Bahn und kurz nach der Ankunft wurde bereits unser Buffet zusammengestellt.
Alle Teilnehmer brachten landestypische Spezialitäten mit, die zu Beginn kurz vorgestellt wurden, ehe sich jeder nach Belieben bedienen konnte. Das Buffet hat mir heute am meisten Spaß bereitet, da wir uns dort auch über Rezepte und andere wissenswerte Dinge austauschen konnten. Außerdem hat man nicht oft die Möglichkeit, aus einem solch großen Angebot von Mahlzeiten aus aller Welt zu wählen.
Aber auch das Lernen kam nicht zu kurz, da wir den ganzen Tag über mit Fakten und Geschichten über mehr oder weniger bekannte Länder, Städte und Regionen versorgt wurden. Dabei muss ich sagen, dass alle sich sehr viel Mühe gemacht und sehr schöne Vorträge gehalten haben, die jedoch zeitlich etwas näher an dem vorgeschlagenen Rahmen von fünf Minuten hätten liegen können, da es enorm viele Referate gab und nicht jeder bis zum Schluss bleiben konnte.
Nichtsdestotrotz hat mir die erste Woche viel Spaß gemacht, da ich bereits jetzt viel Neues erfahren konnte, auch wenn ich die Hausaufgaben etwas anstrengend finde.
Donnerstag, 22. September 2011
22.09.2011
4. Tag
Nachdem wir gestern gelernt hatten, mithilfe welcher Arbeitstechniken wir am vorteilhaftesten lernen können, stand heute das Zeitmanagement im Vordergrund. Zum Einstieg in das Thema hörten wir zunächst eine Geschichte über die Wichtigkeit der Prioritätensetzung beim Planen der Zeiteinteilung und mussten anschließend, in zwei Gruppen unterteilt, eine Aufgabe lösen, bei der es vordergründig um gute Strukturierung und Zeitersparnis ging.
Nachdem diese gelöst war, hörten wir Genaueres über Möglichkeiten, seine Zeit sinnvoll zu planen und bekamen einen Fragebogen, mit dessen Hilfe wir herausfinden sollten, inwiefern wir bereits Arten von Zeitmanagement im Alltag berücksichtigen beziehungsweise wo wir noch Nachholbedarf haben, was ich durchaus interessant fand. Anschließend lernten wir die Mensa am Königsworther Platz kennen, in der wir heute erstmals Mittag aßen.
Nach dieser Pause mussten wir Strategien entwickeln, um schnellstmöglich ein großes Holzpuzzle zusammenzufügen, was sich zunächst knifflig gestaltete. Dennoch gelang es uns, den bisherigen Rekord deutlich zu unterbieten, was für alle wohl das Highlight des Tages war. Danach wurde uns noch Stephen Corveys Time Management Matrix näher gebracht, in der Beschäftigungen nach Dringlichkeit und Wichtigkeit untergliedert sind, ehe wir den Tag mit einer Aufgabe zum eigenständigen Planen von Aktivitäten beendeten.
Mittwoch, 21. September 2011
21.09.2011
3. Tag
Der heutige Tag stand größtenteils im Zeichen der Arbeitstechniken, mit deren Hilfe wir später einmal an der Universität unsere Informationen beschaffen werden. Allerdings kamen auch die internationalen Beziehungen nicht zu kurz, da wir den Tag mit einem Spiel zum näheren Kennenlernen aller Teilnehmer begannen, was mir heute den meisten Spaß bereitete. Auf diese Weise kam ich mit fast jedem ins Gespräch und lernte viel Neues.
Im anschließenden Programm wurden uns Mittel und Wege beschrieben, die uns die Informationsbeschaffung im Internet vereinfachen sollen. Hierneben wurden wir auf typische Erkennungsmerkmale vertrauenswürdiger Online-Quellen hingewiesen und lernten, auf welche Weise man Näheres über die Besucherzahlen, den Inhalt und die Qualität einzelner Webseiten herausfinden kann. Auch hier konnte ich meinen Horizont stark erweitern.
Unser neues Wissen durften wir dann gleich in einer Gruppenarbeit anwenden, die nach der Mittagspause fortgeführt wurde. Hier ging es darum, Informationen zu sammeln, Ideen zusammenzutragen und diese strukturiert den restlichen Teilnehmer in Form von Präsentationen vorzustellen. Schließlich bekamen wir noch Themen, zu denen wir bis nächste Woche erste Ergebnisse erarbeiten sollen.
Dienstag, 20. September 2011
20.09.2011
2. Tag
Heute war das erste Mal, dass wir in Gruppen unterteilt den Tag verbrachten. Für meine Gruppe stand Interkulturelles Training auf dem Plan, welches damit begann, dass wir uns untereinander auf unterschiedliche Art und Weise begrüßten, ohne die hinzukommenden Personen vorher einzuweihen. Anhand dieser und vieler anderer Aufgaben und Spiele, die wir größtenteils in kleineren Gruppen absolvierten, versuchten wir herauszufinden, wo es zwischen uns und den anderen Teilnehmern Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhalten und im Charkter gibt.
Mir gefiel besonders, dass das Programm durch den Wechsel zwischen Vorträgen, Gesprächen und Spielen immer abwechslungsreich blieb und jeder einbezogen wurde. Wir haben viel darüber gelernt, was für Auswirkungen Vorurteile, mangelndes Interesse und die Unfähigkeit zu Perspektivwechseln auf Beziehungen und Gespräche haben können und wie man rücksichtsvoller und mit Bezug auf andere Faktoren wie Persönlichkeit, Stimmung und Kultur des Gegenübers ein besseres Verständnis für andere Menschen bekommen kann.
Nach der Mittagspause in der Mensa gingen wir anhand von Bildern und einem Video noch genauer auf die Problematik der persönlichen Perspektive und die Mehrdeutigkeit identischer Begrifflichkeiten in unterschiedlichen Kulturen ein, was ich neben der Gruppenarbeit am interessantesten fand, und reflektierten zum Schluss zusammen den Tag.
Montag, 19. September 2011
19.09.2011
1. Tag
Am heutigen Tag begann für mich mit dem STEPin-Kurs die Vorbereitung auf mein Studium in Hannover an der Leibniz Universität. Zwar musste ich etwas früher als in den letzten Monaten aufstehen, allerdings wurde vom Veranstaltungskomitee mit ausreichend Kaffee gut vorgesorgt.
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Programmpunkte durch die Mitarbeiter unterschiedlicher Einrichtungen und Institutionen der Universität durften ich und die anderen Teilnehmer unsere Survival-Taschen auspacken, die ich sehr hilfreich finde, da sie viele Informationen zur Stadt und zum Studium sowie nützliche Arbeitsmaterialien beinhalteten.
Die anschließende Rallye hätte man allerdings meiner Meinung nach etwas genauer besprechen können, um keine Missverständnisse an der Vorgehensweise aufkommen zu lassen. Außerdem wurde am Ende die Zeit etwas knapp, gerade für die Ortsfremden unter uns.
Ich konnte beim darauffolgenden Vorstellungsspiel die Namen aller Teilnehmer lernen und durch den Dialog mit einigen internationalen Teilnehmern bereits einiges über deren unterschiedliche Herkunftsländer erfahren, was aufgrund der Vielzahl an Kulturen durchaus abwechslungsreich war.
Fotos und Videos kann ich nicht hochladen, da ich derzeit keine portable Kamera besitze.
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