Mittwoch, 28. September 2011

28.09.2011

8. Tag

Mit genügend Vorwissen zum Lernen selbst und den Techniken einer klugen Arbeitseinteilung, die wir gestern erläutert bekamen, stellte sich heute vor allem die Frage nach den Möglichkeiten zum Sammeln der Materialien, die für das Lernen benötigt werden. Im Gegensatz zur Schule geschieht dies nämlich an Universitäten viel mehr in Eigenregie als zuvor.

Wir begannen also unsere Tour mit einer Führung durch die Technische Informationsbibliothek, der insbesondere die naturwissenschaftlichen Fächer zugeordnet sind. Dabei erhielten wir neben vielen Fakten zur Sortierung und Strukturierung der Bücher und Abteilungen auch einen Blick hinter die Kulissen, wo in unzähligen Magazinen der Hauptschatz an Literatur ruht. Außerdem lernten wir, auf welche Weise man mithilfe des elektronischen Katalogs am gezieltesten nach bestimmten Büchern und Themenbereichen suchen kann.

Nachdem wir dies selber ausprobieren konnten, machten wir uns auf den Weg zur Universitätsbibliothek am Königsworther Platz, die mehr Material für Geistes-, Sprach- und Rechtswissenschaften bietet. Auch hier bekamen wir eine kleine Führung sowie eine Präsentation zum Verhalten und den Gepflogenheiten dort sowie der Literatursuche und den Arbeitsräumen.

Nachmittags wurde dann das Arbeiten mit dem PC vertieft. Mir gefiel am besten, wie wir mithilfe bestimmter Programme und Webseiten gemeinschaftlich an Dokumenten arbeiten konnten und lernten, auf welche Weise diese auch im Internet aufbewahrt werden können. Daneben gingen wir auf Lexika und sogenannte Wikis ein und sprachen viel über Tools zum übersichtlicheren Lernen und Dokumentieren im World Wide Web.

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