2. Tag
Heute war das erste Mal, dass wir in Gruppen unterteilt den Tag verbrachten. Für meine Gruppe stand Interkulturelles Training auf dem Plan, welches damit begann, dass wir uns untereinander auf unterschiedliche Art und Weise begrüßten, ohne die hinzukommenden Personen vorher einzuweihen. Anhand dieser und vieler anderer Aufgaben und Spiele, die wir größtenteils in kleineren Gruppen absolvierten, versuchten wir herauszufinden, wo es zwischen uns und den anderen Teilnehmern Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verhalten und im Charkter gibt.
Mir gefiel besonders, dass das Programm durch den Wechsel zwischen Vorträgen, Gesprächen und Spielen immer abwechslungsreich blieb und jeder einbezogen wurde. Wir haben viel darüber gelernt, was für Auswirkungen Vorurteile, mangelndes Interesse und die Unfähigkeit zu Perspektivwechseln auf Beziehungen und Gespräche haben können und wie man rücksichtsvoller und mit Bezug auf andere Faktoren wie Persönlichkeit, Stimmung und Kultur des Gegenübers ein besseres Verständnis für andere Menschen bekommen kann.
Nach der Mittagspause in der Mensa gingen wir anhand von Bildern und einem Video noch genauer auf die Problematik der persönlichen Perspektive und die Mehrdeutigkeit identischer Begrifflichkeiten in unterschiedlichen Kulturen ein, was ich neben der Gruppenarbeit am interessantesten fand, und reflektierten zum Schluss zusammen den Tag.
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