Donnerstag, 10. November 2011

11.11.2011

Wieder sind zwei Wochen vergangen und einige Veranstaltungen sind inzwischen schon zur selbstverständlichen wöchentlichen Routine für mich geworden. So langsam verinnerlicht man auch seinen Wochenrhythmus und weiß genau, wann man an welchem Tag an welchem Ort sein muss, ohne jedes Mal nachschauen zu müssen.

Zusätzliche Bücher musste ich mir zuletzt nicht mehr beschaffen, dennoch bin ich regelmäßig in der Bibliothek am Conti-Campus, um dort an den geschaffenen Arbeitsplätzen in Ruhe zu lesen, zu arbeiten oder einfach zum Zeitvertreib in einer Freistunde im Internet zu surfen. Hin und wieder trifft man dort auch jemanden, den man aus dem STEPin-Kurs oder der Schulzeit kennt. Die Online-Dienste braucht man aber eigentlich fast jeden Tag, um alle wichtigen Dokumente herunterzuladen oder sich mit den Dozenten abzustimmen.

Allgemein herrscht am Institut für Sportwissenschaft eine sehr gute Athmosphäre untereinander und die Seminargruppen sind überschaubar, sodass man sich relativ schnell kennenlernt. Zwar gibt es nicht viele internationale Studierende, aber z.B. eine Austauschstudentin aus Polen oder Studierende mit türkischen Vorfahren.

Am Ende dieser Woche hatte ich noch ein kurzes Studieninformationsgespräch, da ich einige Fragen zu meiner persönlichen Studienplanung hatte, die ich so früh wie möglich klären wollte. Nun plane ich noch ein bisschen für die nächsten Tage.

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