Freitag, 28. Oktober 2011

28.10.2011

Nun habe ich auch die ersten Wochen der echten Vorlesungszeit hinter mir. Nachdem ich beim letzten Mal über das teils unübersichtliche und hektische Belegverfahren berichtet habe, kann ich nun schon von konkreterem Studienalltag schreiben. Nachdem ich mir meinen Stundenplan schließlich komplett erstellt hatte, machte ich mich daran, einen groben Wochenplan zu erstellen, um meine Zeit besser aufteilen zu können, wie wir es auch bei STEPin gelernt hatten.

Zwar klappt es nicht jedes Mal, alles zu schaffen, was man sich an einem Tag vorgenommen hat, aber größtenteils ist es schon sehr hilfreich, wenn man sich einen Überblick verschafft und genauer planen und arbeiten kann. Letzteres tat ich schon ein paar mal in der Bibliothek, wo ich dank unseres Vorkurses nicht nochmal eine Extraführung mitmachen musste. Dort beschaffte ich mir zahlreiche hilfreiche Bücher, deren Heraussuchen auch ohne Fachpersonal machbar war. Außerdem mache ich viel Gebrauch von Stud.IP, wo wir bequem ergänzende Dokumente herunterladen und lesen können, ohne jedes Mal ein Buch kaufen zu müssen.

Inzwischen kenne ich auch meine Mitstudierenden schon deutlich besser und habe desweiteren Ansprechpartner und hilfsbereite Studenten aus höheren Semestern kennengelernt, die mir ein paar Hinweise geben konnten. Internationale Studierende gibt es nicht sehr viele, aber ein Seminar besuche ich zusammen mit einem Sportlehrer aus Syrien und einer Osteuropäerin, deren Mann in Deutschland arbeitet. Es gibt viel zu tun, da kommt das Wochenende gerade richtig.

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