Donnerstag, 24. November 2011

25.11.2011

Diese Woche musste ich am Mittwoch meinen ersten Theorie-Vortrag vorbereiten. Mithilfe des Internets und eines Buches konnte ich mich gut darauf vorbereiten und anschließend eine Ausarbeitung zum Referat erstellen und hochladen. Studienleistungen dieser Art werden in nächster Zeit noch weiter auf mich zukommen, sodass ich bestimmt noch einiges an Literatur beschaffen muss. Die Recherche klappt allerdings bisher problemlos.

Im Gegensatz dazu kann ich mein Zeitmanagement nicht ganz durchhalten. Ich komme zwar immer rechtzeitig zu allen Terminen, allerdings gehe ich leider oft später ins Bett als geplant, was man allerdings durch ein bisschen Kaffee korrigieren kann. Die Planungen für die Praxiskurse in den nächsten Semestern habe ich darüber hinaus auch schonmal in Angriff genommen, da besonders in der Sportwissenschaft hier Weitblick gefragt ist, wenn man alle Belegpflichten erfüllen möchte.

Germanistik macht insgesamt etwas weniger Spaß als Sport, da man eine Menge lesen muss und die Seminare einfach trockener und unübersichtlicher sind. Allerdings bin ich mit den Aufgaben bisher ganz gut zurecht gekommen und habe mich auch dort für meine Prüfungen entschieden, die ich unter der Woche im Prüfungsamt angemeldet habe.

Donnerstag, 10. November 2011

11.11.2011

Wieder sind zwei Wochen vergangen und einige Veranstaltungen sind inzwischen schon zur selbstverständlichen wöchentlichen Routine für mich geworden. So langsam verinnerlicht man auch seinen Wochenrhythmus und weiß genau, wann man an welchem Tag an welchem Ort sein muss, ohne jedes Mal nachschauen zu müssen.

Zusätzliche Bücher musste ich mir zuletzt nicht mehr beschaffen, dennoch bin ich regelmäßig in der Bibliothek am Conti-Campus, um dort an den geschaffenen Arbeitsplätzen in Ruhe zu lesen, zu arbeiten oder einfach zum Zeitvertreib in einer Freistunde im Internet zu surfen. Hin und wieder trifft man dort auch jemanden, den man aus dem STEPin-Kurs oder der Schulzeit kennt. Die Online-Dienste braucht man aber eigentlich fast jeden Tag, um alle wichtigen Dokumente herunterzuladen oder sich mit den Dozenten abzustimmen.

Allgemein herrscht am Institut für Sportwissenschaft eine sehr gute Athmosphäre untereinander und die Seminargruppen sind überschaubar, sodass man sich relativ schnell kennenlernt. Zwar gibt es nicht viele internationale Studierende, aber z.B. eine Austauschstudentin aus Polen oder Studierende mit türkischen Vorfahren.

Am Ende dieser Woche hatte ich noch ein kurzes Studieninformationsgespräch, da ich einige Fragen zu meiner persönlichen Studienplanung hatte, die ich so früh wie möglich klären wollte. Nun plane ich noch ein bisschen für die nächsten Tage.